Ernährungsmedizin

 
 

So gesund und vollständig die Ernährung unseres Organismus ist, so gesund und störungsfrei funktioniert unser Körper.
Dieser Satz ist zwar eine Weisheit, aber nur sehr wenige Menschen können aus dieser Weisheit all jene Handlungen für sich ableiten, die den Körper gesund erhalten.
Sehr verbreitet ist die Ansicht, dass Ernährungsmedizin sich „im wesentlichen um die Übergewichtigen und chronischen Verstopfungen kümmert“, abgesehen von den wenigen speziellen Stoffwechselerkrankten. Aber schon bei einer der wichtigsten Stoffwechselerkrankungen der modernen Zivilisation – dem Diabetes mellitus – wird die Ernährungsmedizin zur bloßen Ernährungsberatung degradiert und beschränkt sich im wesentlichen auf das Berechnen von Broteinheiten. Es ist kaum bekannt, dass mit der Ernährungsmedizin ein effektives Therapiesystem existiert, mit dem auch schwerste Krankheiten nachweislich und dauerhaft ausgeheilt werden konnten und können. Eine ganze Reihe von Ärzten der wissenschaftlichen Ernährungsmedizin hat dies bewiesen, man denke nur an Forscher und praktizierende Ärzte wie Gerson, F.X. Mayr, Buchinger, Schrot, Budwig, Cousmine, von Weckbecker, Kollath, Wendt, Sandler, um nur einige wenige zu nennen. Und alle heute praktizierenden Ärzte in der Tradition dieser Therapeuten konnten die berichteten Erfolge bestätigen und wiederholen.

Ernährungsmedizin beschäftigt sich mit einem der wichtigsten Systeme unseres Körpers - mit dem System der Energiegewinnung aus Nahrungsmitteln.

Die ständige Bereitschaft unseres Körpers, über ausreichend Energie zu verfügen, erhält unseren Organismus gesund – das macht unsere Gesundheit erst aus. Über je weniger Energie der Körper verfügt, umso weniger gesund ist er, umso weniger kann er auf helfende therapeutische Maßnahmen wie beispielsweise Homöopathie überhaupt reagieren.
Das System der Energiegewinnung aus Nahrungsmittel hat zwei Teilaspekte: zum einem die Verdauung der Nahrung und zum anderen die Entsorgung von Restprodukten der Energiegewinnung. Ist dieses Gesamtsystem gestört, kann der Körper mit mannigfaltigen Beschwerden reagieren, bis hin zu schwersten Erkrankungen.

Übergewicht, Verstopfungen, chronischer Durchfall, Rheuma, Bluthochdruck, Aterosklerose, erworbene Stoffwechselerkrankungen, Labilitäten im Immunsystem, Infektanfälligkeit, Migräne, Gelenkbeschwerden, Wirbelsäulenleiden, Impotenz, chronische Müdigkeit …… haben in ganz erheblichem Maße etwas mit Störungen im System der Energiegewinnung aus Nahrungsmitteln zu tun. Und diese Störungen kann eine wissenschaftliche Ernährungsmedizin entscheidend reduzieren, teilweise sogar beseitigen.

Mit bloßen Ich-esse-einfach-weniger-oder-gar-nichts-Diäten kommt man nicht zum Ziel. Da die Ernährung unseres Körpers sehr viel mit unseren Lebens-und Essgewohnheiten zu tun hat, gibt es erst dann Erfolge, wenn die eigenen Lebens- und Essgewohnheiten verändert werden. Kaum woanders gilt für ernährungsbedingte Erkrankungen die recht platte Lebensweisheit:
Wenn sich nichts ändert, ändert sich nichts.

Umweltmedizin
Heilmassagen
Fitness
Zahnsanierung

Info: Für weitergehende Informationen fordern Sie bitte per Email oder per Post die ausführlichere Praxisbroschüre „Ernährungstherapie“ an.