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Massagen
sind als medizinische Anwendung in der Medizin sehr lange bekannt,
ja sogar im Alltag eines jeden Menschen haben Massagen hin und
wieder eine Rolle gespielt. Viele Menschen lassen an sich Massagen
durchführen, weil „das so entspannend ist, man sich
danach so wohl fühlt“. Hier kann jeder Mensch bemerken
und am eigenen Körper spüren, wie hilfreich eine (passive)
körperliche Aktivität sein kann. Der Hintergrund der
Wirksamkeit von Massagen ist eigentlich ein ganz einfacher: durch
die mechanische Beanspruchung der Muskulatur wird die Blutzirkulation
in Bewegung gebracht. Die Folge davon ist eine bessere Versorgung
der Zellen mit Sauerstoff, die teilweise Mobilisierung von Schlacken
– und zwar nicht nur aus der Muskulatur – und im günstigsten
Fall sogar die Ausscheidung der eingelagerten Gifte. Nach einer
solchen therapeutischen Manipulation muß es dem Körper
einfach besser gehen, er ist ja einen Teil der Probleme losgeworden.
Heilmassagen gehen über das Konzept
der klassischen Massagen hinaus. Im Form von Heilmassagen
kommen seitens des Therapeuten Techniken zur Anwendung, die auch
Teil von anderen Körpertherapien sind: Akupressur, Shiatsu,
sanfte Chiropraktik, Reflexzonentherapie. Durch die individuell
auf die Beschwerden des Patienten abgestimmte Heilmassage wird
nicht nur die Blutzirkulation in der Muskulatur verbessert, es
werden auch über so genannte Reflexzonen wichtige Energiebahnen
des Körpers aktiviert. Diese Aktivierung führt dann
in den entsprechenden Organen zu einer Verbesserung des Stoffwechsels
mit allen Konsequenzen: Verbesserung der Nährstoffverwertung
und Beschleunigung der Ausscheidung von Schlackeprodukten. Damit
beschleunigen die Heilmassagen erheblich die therapeutischen Bemühungen
ganzheitlicher Heilkonzepte.
Info: Für weitergehende Informationen
fordern Sie bitte per E-mail
oder per Post die ausführlichere
Praxisbroschüre „Heilmassagen“ an. |