Empfehlungen für eine ganzheitliche Zahnsanierung

 
 

Unsere Zähne stehen über so genannte energetische Leitungsbahnen mit allen inneren Organen in Wechselwirkung.
Daraus resultiert eine unmittelbare Beziehung zu Erkrankungen des Körpers. Wenn im Bereich eines Zahnes – am Zahn selbst, an der Wurzel, im Knochenbereich in der Nähe der Zahnwurzel – keine physiologischen Bedingungen herrschen, sich also eine Störung in diesem Bereich befindet, kann diese Störung zu krankhaften Veränderungen in jenem Organ oder jenen Organbereichen führen, die mit diesem Zahn oder diesen Zähnen in Wechselwirkung stehen. Das kann von einfachen funktionellen Beschwerden bis zu schweren Erkrankungen reichen. Man bezeichnet diese Zähne dann auch als so genannte Störherde oder Störfelder. Dieser Fakt ist keine Erfindung der ganzheitlichen Medizin sondern bereits sehr altes Wissen in der Medizin(Rheumatologie) und wurde durch ganzheitlich arbeitende Zahnärzte mehrfach bestätigt.

Die Störung an den Zähnen sind in der Regel durch äußere Faktoren bedingt, in aller erster Linie durch die Verwendung von Zahnersatzmaterialien, bestehend aus Edelmetallen oder Halbedelmetallen und deren Legierungen, allen voran das hochgiftige Amalgam.
Hinsichtlich der Werkstoffe sind nicht die durch Abrieb in den Körper gelangten Substanzen für unseren Körper das Problem. Alle anorganischen Zahnersatzstoffe durchtränken den gesamten Zahn, wandern in den Kieferknochen ein und gelangen so teilweise in die Blutbahn und in unser Nervensystem, mit sehr nachhaltigen und negativen Folgen für den Körper. Abgesehen von der Tatsache, dass ein mit Ersatzmaterialien versorgter Zahn unweigerlich dem Untergang geweiht ist, ist dieser Zahn im ganzheitlichen Sinne ein Störfeld, kann also für vielerlei Beschwerden und Erkrankungen des Körpers verantwortlich sein.

Heilung von Beschwerden, die möglicherweise mit Störherden im Zahn-und Kieferknochenbereich zu tun haben, kann nur bei einer ganzheitlichen Zahnsanierung eintreten. Dies muß nicht immer heißen: Zahn ziehen – wie vielerorts behauptet wird. Aber es ist auf jeden Fall sinnvoll, alle metallischen Werkstoffe aus dem Zahn-und Kieferknochenbereich zu entfernen: sie sind einfach hochgiftig!

Die Entfernung der Metalle muß unter Anwendung strengster Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt werden, um bei der Metallentfernung eine weitere Vergiftung des Körpers zu vermeiden.
Danach sollten die bereits eingelagerten Schwermetalle durch geeignete Therapiemaßnahmen sehr behutsam und vollständig aus dem Körper entfernt werden.

Ich möchte Sie an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich Sie nicht auffordere, eine Zahnsanierung vorzunehmen. Konsultieren Sie zunächst Ihren Zahnarzt, wenn Sie sich eine Meinung dazu bilden möchten, ob bei Ihnen eine Zahnsanierung nötig sein könnte.
Ich gebe Ihnen nach einer entsprechenden Analyse Ihres Beschwerdebildes und der Analyse einer kompletten Zahnaufnahme (OPG) lediglich eine Empfehlung, wie, in welcher Reihenfolge und mit welchen Vorsichtsmaßnahmen die Sanierung durchgeführt werden sollte. Mein ärztlicher Rat bleibt aber immer eine bloße Empfehlung, an die weder Sie sich noch Ihr Zahnarzt halten müssen.